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Empfehlung für neue Brauchwasserwärmepumpe
Verfasser:
lowenergy
Zeit: 04.06.2019 13:11:39
0
2791840
@Daniel030.
Ich würde persönlich Nägel mit Köpfen machen solange es noch eine Förderung vom BAFA gibt, die gut 20 Jahre alte Anlage demontieren und eine vollmodulierende Sole-Wasser-Erdwärmepumpe (z.b. Nibe F1255-6) mit einem Ringgrabenkollektor für die Raumtemperierung sowie die Trinkwassererwärmung realisieren.

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 04.06.2019 13:25:43
0
2791845
Das hätte zur Folge das ich meinen Garten wieder komplett aufgraben müsste was ich definitiv vermeiden möchte.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 04.06.2019 13:40:51
4
2791850
Dann solltest Du dir aber unbedingt vor der nächsten Heizperiode einen Kältemaschinentechniker suchen und die gesamte Direktverdampfer-Erdwärmepumpenanlage durchchecken lassen.

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 04.06.2019 15:46:18
0
2791880
Das werde ich definitiv tun. Es stellt sich aktuell nur als ziemlich problematisch dar, keiner mag eine 20 Jahre alte Anlage warten. :(

Falls hier jemand im Forum eine Empfehlung für einen Techniker im Norden Berlins hat immer her damit. :)

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 04.06.2019 17:12:44
1
2791910
DV Gergen, wo bist du?!

Verfasser:
pinot
Zeit: 04.06.2019 18:34:41
1
2791943
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
DV Gergen, wo bist du?!


Erfolgreich verscheucht.

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 05.06.2019 10:50:12
0
2792103
Welche BWWP würdet ihr empfehlen wenn wir die alte im ersten Step einfach nur ersetzen würden und gibt es dafür ggf. auch eine Förderung?

Verfasser:
pinot
Zeit: 05.06.2019 12:03:25
2
2792137
Ich würde eine BWWP erst kaufen, wenn das Gesamtkonzept steht.

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 05.06.2019 13:30:00
0
2792176
Naja Fakt ist das wir unseren Garten nicht komplett aufbuddeln um neue Kollektoren zu verlegen, d.h. im Grunde das die BWWP erneuert und die EWP erst einmal bleiben wird. Es sei denn man kann die bestehenden Kollektoren in irgend einer Form weiter nutzen aber das schient ja nicht möglich zu sein wenn ich das richtig deute.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 05.06.2019 13:37:24
0
2792178
Zitat von BAFA
... Wärmepumpen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung (Warm- bzw. Brauchwasserwärmepumpen) sind ebenfalls nicht förderfähig ...
Würde persönlich eine bevorzugen die auch direkt ohne zusätzlichen Wärmetauscher an einen Trinkwasserspeicher anzubinden ist.

Beispielsweise so wie das hier folgend verlinkte Kompaktgerät für die Warmwasservorbereitung.

Verfasser:
lukashen
Zeit: 05.06.2019 14:54:37
4
2792204
Zitat von Daniel030 Beitrag anzeigen

Es sei denn man kann die bestehenden Kollektoren in irgend einer Form weiter nutzen aber das schient ja nicht möglich zu sein wenn ich das richtig deute.
[...]


Den (Direktverdampfer) DV-Kollektor kannst Du, wenn er dicht ist, für eine neue DV-Wärmepumpe nutzen. Bestell erstmal einen Kältetechniker für die Erdwärmepumpe.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 05.06.2019 16:53:36
1
2792251
Zitat von Daniel030 Beitrag anzeigen
Es sei denn man kann die bestehenden Kollektoren in irgend einer Form weiter nutzen aber das schient ja nicht möglich zu sein wenn ich das richtig deute.



Na klar kann man die vorhandenen Kollektoren weiterhin nutzen, sofern sie auch aktuell funktionstüchtig sind.

Ist dir eigentlich bewusst, dass die jetztige EWP aufgrund des hohen Kältemittelinhalts regelmäßig vom Techniker auf Dichtheit geprüft werden muss? Prüffristen

Ein fähiger Kälteanlagentechniker kann dir erstmal sagen, was mit dem aktuellen Gerät los ist und wie es sich mit der Effizienz verhält.

Die Firma Heliotherm bietet ein Produkt "Natural Technology Wärmepumpe" an. Das Gerät läuft mit R290 (Propan) und ist bei 3kg Anlageninhalt prüfungsfrei, da das CO2 Äquivalent im Vergleich mit üblichen chemischen Kältemitteln um Größenordnungen geringer ist.

Jetzt mal eben 2000€ ohne Gegenwert in eine neue BWWP zu versenken, wäre dumm.

Was hat die Reinigungs/Kontrollaktion ergeben? Filter geprüft? Zu/Abluftrohre mal abgezogen? Wärmetauscher noch durchlässig oder mit dickem Flusenvlies (so wie im Wäschetrockner) überzogen?

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 05.06.2019 17:23:57
0
2792261
Vielen Dank erst einmal. Ich werde mal schauen ob sich ein Techniker findet und dann kann ich ja nochmal schreiben.

Verfasser:
leluno
Zeit: 06.06.2019 11:57:42
1
2792500
Erstmal die Gegebenheiten feststellen. Wie groß ist der Kollektor? Auf dem Foto sieht man 6 Leitungen => 3 Kreise?? 1 kreis 90m??? 270m reicht für ca.5kW. Da kann dir auch ein Techniker nicht weiterhelfen. Den Verkäufer des Hauses fragen.


Wie groß ist der Kompressor ??? steht auf dem Typenschild.

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 12.06.2019 09:59:58
0
2794172
Hallo,

sorry das ich jetzt erst reagiere, war ein paar Tage an der Küste.

Hier zwei Bilder von der Erdwärmepumpe:
https://www.directupload.net/file/d/5481/ztw9zsut_jpg.htm
https://www.directupload.net/file/d/5481/xidssjjw_jpg.htm

Hoffe ihr könnt damit etwas anfangen.

Gruß
Daniel

Verfasser:
leluno
Zeit: 13.06.2019 09:31:14
0
2794464
Viel kann man mit deinen Angaben nicht anfangen. Vor allem fehlt eine Angabe über die Größe des Kollektors. Ich vermute mal, dass deine Anlage in etwa meiner DV-Wärmepumpe entspricht: Drei Kreise je 90m und ein ZS22K-copeland-Kompressor. Ich habe den Kompressor gegen einen kleineren getauscht (ZB15K). Der jährliche Stromverbrauch für WW+Heizung ging dadurch von ca 5000kwh auf erträgliche 3000kwh zurück. Der Kompressor ist für eine wirklich gute AZ aber immer noch zu groß.

Du wirst kaum jemand finden, der dir die vorhandene WP umbaut. Vielleicht schließt dir jemand eine neue kleine DV-WP an den alten Kollektor an.

Verfasser:
JoRy
Zeit: 13.06.2019 12:08:14
0
2794527
low hatte dir oben schon eine BW-WP genannt. Die Seiten solltest du mal studieren.
Du kannst doch googlen ?
Dann schau auch mal nach Feinwerk oder AustriaEmail

Dein Hauptproblem dürfte die Abluft sein, denn es ist auf Dauer dumm, sich den
Keller kalt zu blasen.
Viel von BAFA und Kfw wird es nicht geben.
Du kannst die neue DV-WP Anlage anmelden und die BW-WP kannst du als
KWL mit ALWRG betiteln.

Warum wendest du dich nicht an Ochsner mit all "den HB deren Vertrauens "
Für die dürfte es ein Klacks sein , dir einen Fachbetrieb für eine DV mit ca. 5 kW
modulierend zu benennen.
Das A+O ist eine präzise KM Befüllung !

Du machts jetzt mit dem irrsinnigen Stromverbrauch schon solange rum und hast noch
Zeit an die See zu fahren ? Der nächste Winter kommt bestimmt.

Oben hatte dir low schon gesagt, daß es uneffizient ist, eine BW-WP mit STA
zu kombinieren. Besser du holst dir ohne Bürokratie 1000 kWp / a vom Dach
und stöpselst die direkt ins bestehende Hausnetz.

Gruß JoRy

Zeit: 13.06.2019 15:20:11
0
2794595
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Jetzt mal eben 2000€ ohne Gegenwert in eine neue BWWP zu versenken, wäre dumm.


Zumindest sollte man vorher weitere Informationen beschaffen.

Prinzipiell kann eine Brauchwasser-WP hier Sinn machen.

1. Das aktuelle Gerät macht Probleme. Bei einer "Komplettsanierung" wäre auch ein neuer Speicher fällig und mir scheint fraglich ob das alte Gerät bis dahin durchhalten wird. Sie
Zitat:
scheint so langsam aber sicher zu sterben

Ein Wartungstermin würde Klarheit bringen. Leider ist es aber wohl so:
Zitat:
Es stellt sich aktuell nur als ziemlich problematisch dar, keiner mag eine 20 Jahre alte Anlage warten.
Zudem scheint die Leistung und oder Kapazität etwas zu knapp zu sein. Auch das spricht für Austausch.

Also lautet die Frage:
Neuer Speicher im Gesamtkonzept oder erst einmal eine Brauchwasser-WP
Es geht also "nur" um die Kostendifferenz.

2. Die Effizienz der Heizwärmepumpe ist nicht gerade berauschend. Die Werte sollen früher besser gewesen sein, aber toll war das auch nicht. Neben weiteren Ursachen spielt dabei häufig ein knapp ausgelegter Kollektor eine Rolle. Da ist es sinnvoll den Kollektor nicht auch noch zusätzlich mit der Warmwasserbereitung zu belasten und bei dem unabhängigen zweiteiligen System zu bleiben, welches die Abluft nutzt. Zudem ist das Lüftungskonzept im Haus ohnehin schon so aufgebaut.

Hat jemand die Datenblätter der Geräte als Link parat?
Dann kann man die technischen Daten leichter vergleichen.

Auch wenn es manchen nicht paßt, scheint Solarthermie auch hier mal wieder kaum eine sinnvolle Option zu sein. PV ist günstiger, wirtschaftlicher und einfacher nachzurüsten. Es ist im Wesentlichen die Klassiche Vergleichssituaion PV vs STA. Beide Systeme ermöglichen solare Teildeckung des Bedarfes

Nur ein Punkt könnte dafür sprechen. Wenn der Kolli zu klein sein sollte, würde die STA im Gegensatz zur PV den Kolli ergänzend zur solaren Deckung zusätzlich etwas entlasten. Das war es dann aber auch schon. Und angesichts der Brauchwasser-WP geht es dabei dann nur um den Winter, allso dann wenn die STA am wenigsten bringt. Im Sommer wird die Entlastung des Kollis nicht benötigt. Zudem ist der Heizwärmebedarf und damit die Entzugsmenge aus dem Boden unbekannt. So kann man nicht bewerten zu welchem Anteil die STA den Kolli entlasten würde. Es gibt zwar ein paar Daten, aber Messwerte mit Wärmemengenzähler wären besser / genauer. So wäre es zum großen Teil geraten.

Hier ist eine DV-Anlage verbaut. Im Gegensatz zu Solesystemen ist es hier kaum bis gar nicht sinnvoll mglich die STA zum regenerieren der Kollektors zu nutzen, zumal auch der Effekt nur begrenzt und häufig überbewrtet wird, denn das regenerieren erfolgt leider erst nach der Heizsaison.

Wie auch immer, hier geht es erst einmal darum die WW-Bereitung bzw. den Komfort dabei zu sichern und die Effizienz der Heiz-WP zu verbessern. Das optionale Thema Solarunterstützung wäre erst danach auf der Prioritätenliste.

Verfasser:
Daniel0030
Zeit: 20.06.2019 23:23:40
0
2796530
So, habe heute mal die BWWP oben geöffnet. Unter dem Wärmetauscher ist Wasser und der Wärmetauscher selbst ist ziemlich klebrig verdreckt. Habe ihn ein wenig reinigen können aber tief in den Lamellen bin ich nicht reingekommen.

1. Ist das Wasser unter dem Wärmetauscher normal (Kondenzwasser)
2. Mit welchem Reiniger kann ich die Lamellen behandeln.

Den Stromverbrauch habe ich auch ein wenig beobachtet. Im Schnitt verbraucht die BWWP an die 8-10 kwh am Tag. Wenn ich das aufs Jahr hochrechne komme ich ca. 3000 kwh. Vom Verbrauch gehen am Tag 4 Personen duschen und hier und da wird mal ein Teller oder Topf abgewaschen.

Was meint ihr, ist der Stromverbrauch noch normal und kann durch intensive Reinigung noch was optimiert werden, vorallem die regelmäßigen Ausfälle, der heute übrigens nach der Reinigung auch wieder vorkam, oder sollte man eine so ale BWWP einfach in den wohl verdienten Ruhestand schicken.

Verfasser:
tiber
Zeit: 21.06.2019 08:04:29
0
2796551
Moin zum Vergleich meine Bwwp

- 5 Personen (2 Erw. 3 Kinder)
- Geschirrspüler läuft tägl. über das WW bzw die Bwwp
- es wird meist geduscht, d.h. eher selten die Badewanne voll
- morgens kurz vor dem Badezimmergang wird per zeitgesteuerter Zirkulationspumpe 15min umgewälzt
- WW Speicher auf Soll 48 °C ein mal pro Tag über Mittag/frühen Nachmittag und PV Strom erwärmt
- Heizstab abgeklemmt

=> Monatsverbrauch der Bwwp 45-50Kwh Strom, macht täglich 1,5 bis 1,7 Kwh für im Schnitt rd. 100L WW/Tag

Zu deinen 8-10Kwh will ich da lieber mal nichts mehr sagen.... oder steht bei euch jemand den ganzen Tag unter der Dusche?

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 21.06.2019 10:59:35
0
2796571
Nein natürlich nicht. Deine Daten bestätigen mir jetzt definitiv das die Bwwp erneuert wird. Ich werde die Wartung wahrscheinlich auch nicht mehr machen lassen.

Für Brauchwasser habe ich aktuell keine separate Umwälzpumpe, das macht soweit ich weiß die Wärmepumpe. Gibt es eine Bwwp mit Speicher wo man die Umwälzpumpe separat programmieren kann?

Zeit: 21.06.2019 11:38:54
1
2796574
Wenn der Wärmetauscher derart verspackt ist, ist das Gerät sehr lange nicht gewartet worden oder nicht korrekt gewartet worden. Das geschieht 1. nicht von heut auf morgen und wäre 2. schon früher aufgefallen. Das ist so ähnlich wie mit den völlig verstopften / verspackten Brennkammern von Kesseln / Thermen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Ist der Wärmetaucher dicht, kommt auch kaum Luft und damit auch kaum Wärme nach. Damit geht die Leistung in den Keller und die Ladezeiten verlängern sich. Die Wärme im Speicher stammt dann zum kleinen Teil aus dem Rest, der noch durch den Wärmetauscher geht und zum großen Teil ist es die Abwärme vom Verdichter, der somit "Heizstab" spielt.

Kurz:
Wird eine Wärmepumpe von der Wärmequelle abgeschnitten (z.B. verstopfter Wärmetauscher)), wird sie zwangsläuftig zur "Stromheizung" (mit kleiner Leistung).

Darum hast du ewige Ladezeiten und einen hohen Stromverbrauch.
Das geht gar nicht anders!


Da kann die Wärmepumpe nichts für! Sie wird höchstwahrscheinlich nach Reinigung inklusive Wartung wieder völlig normal funktionieren, auch wenn das Gerät schon älter ist. Die WP nur deswegen auszutauschen wäre schade, aber angesichst des Alters und der Vorgeschichte und dem damit verbundenen Restrisiko des Fehlschlags verständich, denn die Arbeit kostet ja auch. Wenn man es selber reinigen kann, würde ich es versuchen. Es ist aus der Ferne schwer zu sagen was sich da so alles als klebrige Masse festgesetzt hat. Daher fällt mir auch schwer ein Reinigungsmittel zu empfehlen. Bei der Beschreibung mache ich mir auch sorgen um die Luftkanäle im Haus.

Ich befürchte die Lüftungskanäle sind auch weder inspiziert noch gereinigt worden.
Ich ahne Böses!


So oder so solltest du zukünftig jährlich (je nach Handbuch und Erfahrungswerten vor Ort) nach der Anlage schauen, egal ob dieses Gerät wieder flott gemacht wird oder ob ein anderes Gerät angeschafft wird. Dann ist das Reinigen auch vielfach einfacher.

Hilfreich sind auch Stromzähler in Kombination mit Wärmemengenzähler, so wie es auch bei "normalen" Wärmpumpen empfohlen/gefordert wird, wobei man bei Brauchwasser-WP und konstant eingestellten Temperaturen näherungsweise auch mit einem Wasserzähler am Eingang auskommen kann um eine ungefähre JAZ zu bestimmen. Der stromzähler hast du. Den Wasserzähler würde ich nachrüsten lassen, spätestes beim Gerätetausch. Da kostet es nur ein Bisschen Material und kaum Extraarbeit.

Aktuell sind dir die Ladezeiten und der Stromverbrauch aufgefallen. Mit Blick auf die JAZ fällt so etwas schneller auf und gibt auch einen Hinweis auf die Ursache. Mehr Strom könnte einfach nur Mehrverbrauch bedeuten. Fällt aber bei gleichem Warmwasserverbrauch die JAZ ab... Du hast ja gesehen was su da jetzt im Endstadium gefunden hast. Früher erkannt, weniger Arbeit, weniger (Strom)kosten, vom (Un)Wohlfühlfaktor mal abgesehen.

Bei Neuanschaffung würde ich die MarkeWechseln. Da gebe ich nicht der WP die Schuld. Aber wenn man keinen findet, der die Wartungmachen will...

Verfasser:
Daniel030
Zeit: 21.06.2019 12:56:27
0
2796592
Gibts es sowas wie ein Universalreiniger für die Wärmetauscher? Versuchen würde ich es ja gerne mal. Was ist mit der Feuchtigkeit ca. 1 cm tief unter dem Wärmetauscher. Ist das normal oder eventuell noch ein Hinweis auf eine Undichtigkeit?

Verfasser:
lukashen
Zeit: 21.06.2019 16:43:31
0
2796622
Besorg Dir Verdampferreiniger für Klimaanlagen.
Nass+Tocken Staubsauger mit Bürstenaufsatz.
Das Kondenswasser zeigt, dass der Kältekreis zumindest noch funktioniert, ist also normal.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 21.06.2019 17:59:15
0
2796635
Es gibt spezielle Klimaanlagenreiniger.

Aber auch Kaltreiniger (für Motoren) wird funktionieren.

Wenn du Druckluft hast, dann kannst du damit abwechselnd durchblasen und mit Wasser spülen.


Last but not least sollte man auch den Speicher leeren, öffnen und händisch entkalken.

Wahrscheinlich geht das Gerät durch die verstopfen/verkalten Tauscher auf Hochdruckstörung.

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